Es ist nicht überraschend, dass es bei vielen Cyberangriffe darum geht, Kennwörter zu kompromittieren. Nutzer verstehen oft nicht, welch gewaltiges Risiko es für ihre persönlichen Daten und die Daten des Unternehmens darstellt, wenn sie Kennwörter nicht ernst nehmen.
Nutzer können alle durchgesetzten Kennwortkomplexitätsregeln einsehen und es wird ihnen angezeigt, welche davon sie beim Festlegen eines neuen Kennworts erfüllt haben.
Durch die Integration mit dem Dienst „Have I been pwned?“ verbietet ADSelfService Plus die Verwendung von Kennwörtern, die in vorherigen Hacks offengelegt wurden. So lassen sich Credential-Stuffing-Angriffe verhindern.
Die Kennwort-Synchronisierungsfunktion sorgt dafür, dass alle Unternehmensanwendungen das gleiche sichere Kennwort verwenden. Das kommt den Endnutzern sehr zugute, da sie sich nur einen Satz Zugangsdaten merken müssen.
Sie können durchsetzen, dass eine Liste ausgewählter Wörterbucheinträge (ganz oder teilweise) nicht in Kennwörtern verwendet werden darf.
Mit unserer Lösung können Sie Richtlinien für Kennwortänderungen im „Strg+Alt+Entf“-Bildschirm und bei ADUC-Kennwortrücksetzungen erzwingen.
Wenn Sie diese Analyse aktivieren, wird Benutzern beim Ändern und Zurücksetzen von Kennwörtern automatisch die Stärke des jeweiligen Kennworts angezeigt.
Erstellen Sie Kennwortrichtlinien, die mit NIST, HIPAA, DSGVO, CJIS und anderen Bestimmungen konform sind.
Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass strenge Kennwortrichtlinien Ihrem IT- help desk. eine Flut von Kennwortzurücksetzungstickets bescheren. ADSelfService Plus ermöglicht SB-Kennwortfunktionen, sodass Nutzer ihre eigenen Kennwörter zurücksetzen können, ohne den HelpDesk zu belasten. ADSelfService Plus sorgt dafür, dass sich strenge Kennwortrichtlinien nicht negativ auf die Effizienz von Mitarbeitern oder IT-HelpDesk auswirken.
Nutzen Sie erweiterte Kennwort-Richtlinieneinstellungen, um häufig verwendete Wörter, Muster und mehr zu verbieten.
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